Goldboersefilmabend „Ein neues WIR“ am 16. Juni 2011

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ein_neues_wir_image1Am Donnerstag, den 16. Juni 2011, laden wir in Berlin ab 19 Uhr herzlich ein zum Film-Videoabend: „Ein neues Wir“ – alternative Gemeinschaften und Ecovillages in Europa. Anschließend stellen wir Euch die Transition Town Konferenz in Hannover vor und gehen, wenn noch Zeit ist, auf die Postwachstums-Konferenz ein. Netzwerken, Gedankenaustausch und Gespräche inklusive. // Wegen sehr begrenzter Platzanzahl (max. 20) bitten wir um rechtzeitige Voranmeldung per E-Mail oder über Facebook: katharinawyss.goldboerse


Die Gastgeberin Shirin Nikpay arbeitet als Heilpraktikerin für Körpertherapie. Ihr Bestreben nach Ganzheitlichkeit im Beruf und Privatleben hat sie auf den Pfad des Gemeinschaftslebens gelenkt. Zusammenleben und -arbeiten innerhalb eines sinnvollen Kontextes, so wie es in diesem Film an verschiedenen Beispielen gezeigt wird, ist für sie eine grosse Inspiration und erstrebenswertes Modell. Ein herzlichen Dank an Shirin für die Bereitstellung der Räumlichkeiten.

Für ein kleines Abendbuffet freuen wir uns, wenn Ihr das Buffet mit gesunden Snacks bereichert.

Wir freuen uns auf einen anregenden und langen Abend mit Euch und setzen damit die Reihe der thematischen Goldboerse-Treffen fort.

Wo? Healing Arts Studio, Bötzowstr. 10, 10407 Berlin > Plan/Anfahrt
M 0177-20 32 679, T 030-23 18 59 28, www.healing-arts-studio.de

Tipp: Der Film kann an dem Abend bei uns erworben werden.
> Die Webseite zum Filmprojekt: www.neueswir.info

4 Kommentare

  1. Hinweis: In Berlin beschäftigen sich mit dem Thema Transition Town schon länger die Kiezwandler in Kreuzberg > siehe auch http://transitiontown-friedrichshain-kreuzberg.de/so36/node/292

  2. Natürlich freue ich mich über diese Initiative. Und schon immer wollte ich mit den Goldbörse-Netzwerkern näher in Kontakt kommen. Katharina traf ich irgendwann mal beim Netzwerken.
    Vielleicht bringe ich noch zwei Interessenten mit, da sag ich noch Bescheid.
    Ich komme auf jedem Fall.

  3. „Die Schaffung von Reichtum ist durchaus nichts Verachtenswertes, aber auf lange Sicht gibt es für den Menschen nur zwei lohnende Beschäftigungen: die Suche nach Wissen und die Schaffung von Schönheit. Das steht außer Diskussion – streiten kann man sich höchstens darüber, was von beidem wichtiger ist.“

    Arthur C. Clarke (Profile der Zukunft)

    Wer in Kategorien von „gut“ und „böse“ denkt, bzw. darum noch gar nicht mit dem Denken angefangen hat, aber von sich glaubt, er wüsste schon was, mag die Tatsache, dass der seltene Reichtum in „dieser Welt“ auf Kosten der Mehrarbeit anderer und nicht auf Apfelbäumchen wächst, als „unmoralisch“ empfinden. Wer sich dagegen auf die Suche nach Wissen begibt und bereits eingesehen hat, dass die sinnvollste Verwendung von Gold die Vergoldung elektrischer Steckkontakte ist, stößt am Ende auf die Alles entscheidende Frage:

    Warum hat eine Menschheit, die bereits Raumfahrt betreibt, etwas im Grunde so Einfaches wie das Geld bis heute nicht verstanden?

    Die Ursache ist eine künstliche Programmierung des kollekiv Unbewussten, welche die halbwegs zivilisierte Menschheit überhaupt erst „wahnsinnig genug“ für die Benutzung von Geld machte (Edelmetallgeld ist immer Zinsgeld), lange bevor diese seitdem grundlegendste zwischenmenschliche Beziehung wissenschaftlich erforscht war. Anderenfalls hätte das, was wir heute „moderne Zivilisation“ nennen, gar nicht erst entstehen können! Das – und nichts anderes – war (und ist noch) der eigentliche Zweck der Religion, die vom Wahnsinn mit Methode zum Wahnsinn ohne Methode mutierte, und die uns – unabhängig vom so genannten Glauben (Cargo-Kult) – alle zu Untertanen machte, die ihr eigenes Programm nicht kennen.

    Die Bewusstwerdung der Programmierung nennt sich „Auferstehung“.

    Herzlich Willkommen im 21. Jahrhundert:

    http://www.deweles.de/willkommen/cancel-program-genesis.html

  4. Herzlichen Dank für diesen Input. Schönheit ist Rudolf Steiner auch sehr wichtig – fällt mir dazu ein. Doch schauen wir uns die Natur an, sie ist ja an Schönheit nicht zu übertreffen! Insgesamt hatten wir einen aufklärenden, inspirierenden und gesprächsreichen Abend.

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