Wer erhält den FAIR CAMP Preis 2014?

| Keine Kommentare

OLYMPUS DIGITAL CAMERAFür den FAIR CAMP Preis 2014 wurden Projekte, Initiativen und UnternehmerInnen in Berlin gesucht, die sich für das Gemeinwohl, für ein faires Miteinander einsetzen und/oder ein Projekt initiieren, welches eine nachhaltigeres, ressourcenschonendes Leben und Wirtschaften ermöglicht. Neun Vorschläge sind bei uns eingegangen. 

Die Verleihung findet im Rahmen des FAIR CAMP am Samstag, den 18. Januar 2014, ab 19.00 Uhr, im EDEN*****, Breite Str. 43, 13187 Berlin, statt. Der Preisträger wird von unseren Botschaftern ausgewählt.

1) afilii – gute Gestaltung für Kinder, Gründerin: Katja Runge, www.afilii.de
2) Photocircle, Gründer: Thomas Heinrich, www.photocircle.net
3) Nick Reimer – Aktiv für klimaretter.info
4) Martin Keune – Inhaber der Agentur Zitrusblau, http://zitrusblau.de
5) Das „Pro-Planet-Portal“ = Ein Netzwerk, das die Welt nachhaltig bewegt. Gründerin: Miko, Künstlerin und Aktivistin, www.Pro-Planet-Portal.com
6) Kulina e.V., www.kulina-ev.de
7) Projekt „Klima Positiv“, Ralf Kreimeier, Absolvent der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin
8) »Sören« Bewässerungssystem für Balkon und Hof. Erfinder: Sven Benthin, www.gruene-Stadt-Planung.de
9) SCHÜLERPATEN BERLIN e.V., www.schuelerpaten-berlin.de

Die Auszeichnung, die bereits zweimal verliehen wurde, versteht sich als Wertschätzung. In diesem Jahr wird, neben einem inspirierenden Buch, erstmalig ein Gutschein von der Bio Company im Wert von 200 EUR überreicht.


Kurzportraits:

1) afilii – gute Gestaltung für Kinder, Gründerin: Katja Runge, www.afilii.de

Immer mehr Eltern, Erzieher und Händler sind mit der anonymen Produktwelt für Kinder unzufrieden. Sie erwarten sinnvolle und langlebige Produkte und legen Wert auf unbedenkliche Materialien.

afilii – Plattform der guten Gestaltung für Kinder vermittelt gute Produkte für Kinder zum Spielen und Wohnen von internationalen und nationalen Gestaltern und Manufakturen an Privatpersonen, Kindereinrichtungen und Händler. Gute Produkte für Kinder sprechen deren Sinne und Fähigkeiten an. Sie fördern und unterstützen sicher die Entwicklung der Kinder, stärken ihre Aktivität und kreative Kompetenzen. afilii informiert transparent und ausführlich über jedes Produkt: aus welchen Materialien es besteht, wie, wo und unter welchen Umständen es gefertigt wurde, welche Zertifikate und Auszeichnungen vorliegen. afilii bietet Orientierung in der Kinder-Waren-Welt und erleichtert die Kaufentscheidung für funktionale, qualitative und ästhetische Spielprodukte und Kindermöbel jenseits des Massenmarktes. Das Motto von afilii ist „Weniger ist besser!“ – weniger kurzlebige Ware und mehr kindgerechte, überzeugende, langlebige und nachhaltige Produkte für Kinder, die vererbt und weitergegeben werden und damit umwelt- und ressourcenschonend sind.


2) Photocircle, Gründer: Thomas Heinrich, www.photocircle.net

Was ist Photocircle?
Photocircle ist eine Online Plattform für Fine Art Fotografie, auf der man seine eigenen Bilder bestellen und drucken lassen kann oder hochwertige Fotokunst von professionellen Fotografen kauft. Mit jedem Kauf fließt ein Teil des Erlöses in ein soziales Projekt in der Region, in der das jeweilige Foto aufgenommen wurde. Konkrethttps://www.youtube.com/watch?v=_-f6DLy99ZU

Was ist die Vision / das Ziel von Photocircle?
Die Vision und das Ziel von Photocircle ist es, das Bildmotiv auf den Bildern am Erfolg der Fotos zu beteiligen und denen etwas zurückzugeben, die sonst nur als Motiv verstanden werden.
Photocircle möchte so nicht nur eine große Zahl an sozialen Projekten unterstützen, sondern auch die bewusste Auseinandersetzung mit dem Motiv fördern. Photocircle will eine Community rund um das Thema verantwortungsvolle Fotografie aufbauen.

Wie funktioniert es?
Die professionellen Fotografen bestimmen einen Preisaufschlag auf den Grundpreis von Photocircle und bestimmen dabei selbst einen bestimmten Prozentanteil, der an entsprechende internationale soziale Projekte fließt. Dabei müssen Sie jedoch mindestens 30 % ihres Gewinns spenden.
Zusätzlich zu der Projektunterstützung der Fotografen führt Photocircle (auch im Falle des Druckes eigener Bilder) 6 % des Grundpreises an Entwicklungsprojekte ab.
Dadurch profitieren alle Stakeholder nachhaltig von dieser Handlungslogik. Der Fotograf, Photocircle und die Menschen der Region, in der das Motiv entstanden ist. Der Kreis von Photocircle schließt sich.

Wer steht hinter Photocircle?
Thomas Heinrich hat an der FU Berlin und der Universidad Salamance BWL studiert. Nach dem Studium arbeitete er bei der Vamos Adelante Foundation in Guatemala bevor er für eine kurze Zeit in einer Unternehmensberatung arbeitet. Unerfüllt von dieser Arbeit, ging er auf Reisen durch Südamerika und Südostasien, wo er auf die Idee kam, Photocircle zu gründen. Thomas Heinrich ist 30 Jahre, Vater eines kleinen Sohnes und lebt in Berlin.

Aktuelles Projekt
Seit kurzem läuft eine Crowdfunding-Kampagne auf Startnext. Mit dem Geld will Photocircle eine Galerie in Berlin eröffnen, die sich mit nachhaltiger Fotografie beschäftigt. Eine Galerie, mit dem aufstrebende Fotografen und soziale Projekte unterstützt werden sollen. Ein Ort, an dem Fotografie neu gedacht wird. Impressionen und Informationen zur Kampagne auf dem nachfolgenden Link: http://www.startnext.de/photocircle


3) Nick Reimer – Aktiv für klimaretter.info

“Klimaretter.info“ ist ein unabhängiges, mehrfach ausgezeichnetes Onlinemagazin. Es bietet Nachrichten und Hintergründe, Debatten und Kommentare zur Klima- und Energiewende. Gegründet wurde das Magazin 2007 von den Journalisten Nick Reimer und Toralf Staud, die das Buch Wir Klimaretter. So ist die Wende noch zu schaffen geschrieben hatten, in dem die globale Erwärmung als „kollektives Problem“ gesehen wird.

Nick Reimer , der Chefredakteur des Webportals “klimaretter.info“, war schon zuvor als Journalist und Buchautor im Bereich Klimawandel aktiv. Er gründete die erste überregionale Umweltzeitschrift der DDR, schrieb Berichte für die Berliner Zeitung, die Morgenpost in Sachsen und die taz. 10 Jahre war er Wirtschaftsredakteur der taz und zuständig für Klima und Energie. Nebenher schrieb er Bücher über die Umweltbewegung.

Mit anderen Jounalisten von “klimaretter.info“ startete Nick Reimer weitere Projekte, wie das Webportal  “ipcc14.de“ und den Klima-Lügendetektor.

Mit “ipcc14.de“ wollen die Journalisten den Prozess des Klimarates zur Erderwärmung mit Berichten, Analysen, Interviews und Kommentaren begleiten.

Mit “klima-luegendetektor.de“, versuchen die Journalisten dem Unternehmer-Lobbyismus in Sachen Klimaschutz entgegen zu wirken. Während viele Politiker, Zeitungen und andere Medien die Aussagen der Unternehmen, in denen sie sich als Klimaschützer ausgeben, nicht überprüfen, recherchieren die Reporter von “klimaretter.info“ nach.

Nick Reimer ist mit einem unermüdlichen Einsatz gegen den Klimawandel unterwegs – weltweit mit Zug und Bus.

 

4) Martin Keune – Inhaber der Agentur Zitrusblau, http://zitrusblau.de/

Diese Berliner Werbeagentur hat schon lange ein ökologisches und soziales Profil. Mit seiner Erfahrung und Kenntnissen der Politischen Landschaft unterstützt er viele Kampagnen.

Nachdem er 2012 im Sommer den Artikel von Bill McKibben im Rolling Stone Magazin gelesen hatte, regte er eine Diskussion mit den Mitarbeiter_innen in seinem kooperativ geführten Unternehmen an und gemeinsam entschieden sie sich Ende 2012 den Vertrag mit TOTAL auslaufen zu lassen.

Dies ist aus meiner Sicht mehr als Bemerkenswert, denn damit hat sich zitrusblau emanzipiert von dem zweitgrößten Kunden den sie bis dahin hatten und dies um deutlich zu machen, dass sie nicht mehr mit den Firmen zusammenarbeiten wollen, die unseren Planeten zerstören.

 

5) Das „Pro-Planet-Portal“ = Ein Netzwerk, das die Welt nachhaltig bewegt. Gründerin: Miko, Künstlerin und Aktivistin, www.Pro-Planet-Portal.com

Überall auf dem Planeten gibt es seit vielen Jahren Lösungen für verschiedene Problemfelder auf Erden, die von zahlreichen Aktivisten, Organisationen und Unternehmen entwickelt wurden.

Einige dieser Lösungen werden bereits erfolgreich angewendet (wie z.B. Solar-Energie), andere Projekte und Ideen brauchen noch Unterstützung. Der Klimawandel schreitet aber mit rasender Geschwindigkeit und gigantischen Schäden voran. Daher ist es von grosser Bedeutung, auch die zeitgemässen Lösungen voran zu treiben und darauf eine neue und nachhaltige Wirtschaft aufzubauen. Das „Pro-Planet-Portal“ bietet verschiedene Wege zur globalen Vernetzung von nachhaltigen Lösungen und Lösungs-Ansätzen an. Es trägt dazu bei, alle Kräfte gegen den Klimawandel zu vereinen und die nachhaltige Wirtschaft sowie den Mut zum Wandel zu stärken.

 

6) Kulina e.V., www.kulina-ev.de, www.facebook.com/Kulina.de

Der Verein besteht aus ehrenamtlichen Studierenden und Young Professionals aus unterschiedlichen Disziplinen, die das Interesse für Ernährung und Kochkunst teilen und sich dafür einsetzen, junge Menschen aus benachteiligten Familien in Berlin an Ernährungsthemen und Kochen heranzuführen sowie die Gesellschaft mit Kampagnen und Diskussionen zur Selbstreflexion im Hinblick auf ihr Essverhalten zu bewegen. Der gemeinnützige Verein besteht seit 2011 und bietet langfristig ausgelegte Kochkurse sowie Koch-Werkstatten als Einzelveranstaltung an. Ebenfalls betreibt Kulina seit 2013 einen Dachgarten auf dem Hauptgebäude der Technischen Universität Berlin, für den er mit dem diesjährigen „Orte im Land der Ideen“-Preis ausgezeichnet wurde. Er finanziert sich aus Caterings und öffentlichen Geldern.

Kulina Berlin

Das Bild zeigt unser „1.Wedding Moschee Essen“, einem interkulturellen Abendessen mit Gästen einer Weddinger Moschee und Angehörigen von Kulina e.V.. Zu sehen ist die Tafel mit Speisen im Gebetsraum mit den versammelten Gästen. // Ansprechpartnerin: Florence Klement, Vorstand

 

7) Projekt „Klima Positiv“, Ralf Kreimeier, Absolvent der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin

Das Projekt “Klima Positiv“ versucht kleinen und mittelständischen Unternehmen den Einstieg in das Umweltmanagement zu erleichtern. Für viele kleine Unternehmen waren die Anforderungen etablierter Umweltmanagementsystemen bisher zu anspruchsvoll und aufwändig.  So entstand das Konzept für ein niederschwelliges Umweltmanagement, das unter besonderer Berücksichtigung kleiner Unternehmen bis 50 Mitarbeiter anwendbar ist, und das deren Umwelt- und Klimaschutzleistungen sowohl anerkennt als auch fordert.
Dazu wurde ein Leitfaden erstellt, der kleine und mittlere Unternehmen nicht nur an das Umweltmanagement heranführt, sondern Ihnen durch branchenspezifische Checklisten etc. ermöglicht ihre eigenen Potentiale zur Ressourcenschonung zu erschließen.
Es wurde eine Klimasiegel erstellt, das den Anforderungen kleiner Betriebe gerecht wird.
Da das Projekt “Klima Positiv“ von der IHK und HK unterstützt wird, können nun auch Leistungen kleinerer Unternehmen für Klima und Umwelt anerkannt werden.
Auf diese Weise leistet das Projekt einen Beitrag zum ressourcenschonenenden Wirtschaften. > PDF: Klima Positiv Niederschwelliges UMS

 

8) »Sören« Bewässerungssystem für Balkon und Hof. Erfinder: Sven Benthin, www.gruene-Stadt-Planung.de, www.facebook.com/grune.stadtplanungsgemeinschaft

»Sören« ist ein hocheffizientes System, welches besonders gut als Urlaubsbewässerung eingesetzt werden kann. Der Gießaufwand wird reduziert, die Balkonbegrünung wird viel üppiger und die Blütenpracht reichhaltiger. Außerdem verfolgt Sven Benthin, der Entwickler dieses Systems, ein recht intelligentes und überraschendes Produktentwicklungskonzept. »Sören« ist Open-Source!

»Sören« ist ein offen entwickeltes Produkt. Menschen sind eingeladen, es mitzuentwickeln. Auch lässt sich »Sören« durch die offene Entwicklung viel leichter an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Des Weiteren hat »Sören« eine positive Wirkung auf das Stadtklima. Wie beiläufig wird durch das Balkongrün ein vielversprechender Effekt erzielt: überhitzte Innenstädte werden in den Sommermonaten durch die Verdunstung von Wasser abgekühlt. Nicht zuletzt möchte es auch eine besonders nachhaltige Gestaltungsweise für sich einsetzen: »Sören« ist öko-effektiv.

Zunächst einmal ist »Sören« aus sich heraus ein sehr kluges Konzept. Hocheffizient wird den Pflanzen Wasser für ihr Wachstum zur Verfügung gestellt. Dabei wird der Arbeits- beziehungsweise Betriebsaufwand auf ein Minimum reduziert. Die Funktionsweise von »Sören« ist leicht zu durchblicken und jedem ist es damit möglich, eventuell notwendige Reparaturen oder Anpassungen spielend leicht vorzunehmen. Der stadtökologische Nutzen von »Sören« ist sehr vielversprechend. Die Pflanzen werden durchgehend mit Wasser versorgt. Dadurch können sie fortwährend Wasser verdunsten. Eine Absenkung der Umgebungstemperatur wird erreicht. Der urbane Hitze-Insel-Effekt wird gemindert. Das Leben in der Stadt wird frischer.

Besonders interessant ist, dass »Sören« zum heutigen Zeitpunkt aus recycelten Gegenständen hergestellt wird. Jeder kann ihn nachbauen. Mit seinem Konzept zeigt uns Sven Benthin einen neuen Weg: Alte Produkte werden nicht weggeworfen, sondern sollen eine neue Bedeutung und einen neuen Zweck erhalten; sie bleiben wertvoll. »Sören« wird in seiner weiteren Entwicklung zu einem öko-effektiven Produkt. Das heißt, dass die Materialien später auch in neuen Produkten weiterverwendet werden können oder durch natürliche Abbauprozesse wieder der Natur zugute kommen.

Sven Benthin entwickelt »Sören« in einem offenen Prozess. Die Open-Source-Bewegung, die sich mit dem Internet zuerst für Software etabliert hat, greift zunehmend auf andere Produktsparten über. Sie zeigt uns enorme kollaborative und kreative Potentiale. Produkte, die offen kommunizieren, wie sie konstruiert sind, woraus sie bestehen und wie sie funktionieren, erlauben es weiteren Nutzern, ihre Konstruktionen, Materialitäten und Funktionsweisen einzusetzen, anders zu nutzen und neu zu erfinden. Es ist ein Anliegen von Sven Benthin, mit »Sören« nicht nur eine Open-Source Produktentwicklung zu betreiben, sondern auch mit den damit verbundenen Strategien zur Verbreitung und Kommunikation zu experimentieren und sie weiterzuentwickeln.

Artikel/Interview: www.freitag.de/autoren/hierundjetzt/moeglichst-viel-wasser-verdunsten

 

9) SCHÜLERPATEN BERLIN e.V., www.schuelerpaten-berlin.de, www.facebook.com/SchuelerpatenBerlin 

“Schülerpaten Berlin e.V.“ ist ein ehrenamtlich organisiertes Projekt, das sich zum Ziel gesetzt hat Kindern mit Migrationshintergrund bessere Bildungschancen zu ermöglichen, den Austausch zwischen den vielfältigen Lebenswelten unserer Gesellschaft zu stärken und das Engagement der Bevölkerung zu fördern.

Viele Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund benötigen Nachhilfe in der Schule, doch die Angebote sind  für die Familien oft zu teuer. “Schülerpaten“ verbindet ehrenamtliche 1-zu-1-Patenschaften mit Nachhilfe in interkulturellen Begegnungen.

Ehrenamtliche Paten besuchen ihr Patenkind zuhause, wo die Nachhilfe in einem für den Schüler vertrautem Umfeld stattfinden kann. Dadurch wird eine Verbindung zwischen Familie und Schülerpate geschaffen, sodass beiden Seiten ein Einblick in die jeweils andere Lebenswelt ermöglicht wird, um fernab von Vorurteilen einen eigenen Eindruck von der anderen Kultur zu gewinnen.

Das Konzept basiert auf langfristigen Patenschaften, von mindestens einem Jahr, in dem die Paten durch regelmäßige Seminare aus- und weitergebildet werden. Außerdem veranstaltet der Verein Events für Schüler und Paten. > PDF Schülerpaten Berlin e.V.

Marietta Zille, Vereinsvorsitzende Schülerpaten Berlin e.V.
-Preisträger Hauptstadtpreis für Integration und Toleranz 2012-
-startsocial-Stipendiat 2011 und 2012-
-Preisträger Ideen für die Bildungsrepublik 2011-
-Preisträger Mete-Ekşi-Preis 2011-

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.